Sprachassistenten: Gesagt. Aber auch getan?

Fabienne Baumgartner
10.4.2016
in
Trends

Ganz gleich, wo wir uns heutzutage auf der Welt befinden, wir erhalten auf alles eine Antwort – den Smartphones und ihren smarten Sprachassistenten sei dank. Wir müssen uns nur trauen, deutlich zu fragen.

Sie heissen Siri, Cortana, Alexa, Bixby und Google Now und sie haben es echt drauf! Oder hätten Sie aus dem Stehgreif gewusst, was die Wurzel aus 64x 497/17 ist? Aber das ist noch lange nicht alles, was Sprachassistenten im Smartphone alles können. Die Antwort ist übrigens 43,2557 – auf angenehme vier Stellen hinter dem Komma gerundet.

Von Alltagsfragen bis Spezialwissen.

Gut, diese Rechenaufgabe ist jetzt nicht für jeden von uns Alltag, aber in diesem unterstützen uns Sprachassistenten jederzeit mit Rat und Tat, wann und wo wir wollen. Ganz banal zum Beispiel mit Leute anrufen, SMS schreiben und versenden, SMS vorlesen, Wecker stellen, Verabredungen im Kalender eintragen, Lieblingsmusik suchen und abspielen oder E-Mails finden und vorlesen.

Aber es geht auch etwas spezieller. Hier ein paar beispielhafte Highlights, die aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben:

  • Tisch buchen im Lieblingsrestaurant
  • Schneller ans Ziel – auch im Ausland – dank Strassenkarten
  • Entspannter zum Arbeitsplatz pendeln und wieder zurück
  • Flugtickets, Auto mieten und die besten Reisetipps immer dabei
  • Gezielter und besser einkaufen – online und im Shop

Habe ich das wirklich gesagt?

Es ist schon grossartig, was Sprachassistenten bereits alles können und sie werden uns mit der Zeit noch besser, noch genauer und noch umfangreicher unterstützen können. Aber wie es im Leben nun mal so ist, auch mit unseren super smarten Sprachassistenten kommt es ab und an zu Verständigungsschwierigkeiten. Oder haben wir uns einfach nicht verständlich genug ausgedrückt? Das folgende Video gibt ein paar interessante Aufschlüsse.

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